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5 Strategien zur Einbeziehung von Kollegen in Audits

'Ja! Wir haben die Standardisierung erreicht!' Nach monatelanger Vorbereitung, Dokumentation und Gesprächen mit Auditoren ist es endlich soweit: Ihre Gesundheitseinrichtung hat alle Anforderungen für die begehrte Standardisierung erfüllt und kann dies nun von den Dächern rufen. Doch während das Management auf diesen großen Erfolg anstößt, bleibt es im Rest der Organisation verdächtig ruhig. Und auf die Frage, was das Audit letztendlich ergeben hat, zucken die Pflegekräfte mit den Schultern. Ich weiß eigentlich gar nicht, was dabei herausgekommen ist", murmelt eine Krankenschwester. War das nicht etwas für die Geschäftsleitung?

Erkennbar? Leider ist dies eine häufige Situation, die wir regelmäßig bei unseren Kunden antreffen. Sie arbeiten extrem hart, um Audits zu bestehen, aber innerhalb der Organisation stellen Sie fest, dass dies nicht auf Gegenliebe stößt. Wenn die Audit-Ergebnisse bei den Mitarbeitern nicht gut ankommen, ändert sich wenig. Wie stellen Sie also sicher, dass die Fachkräfte im Gesundheitswesen an Audits teilnehmen und den Wert der Audits wirklich erkennen? Heute zeigen wir Ihnen fünf Strategien, die dabei helfen können!

1. Mitarbeiter vor Beginn des Audits einbeziehen

Wird ein Audit erst sichtbar, wenn der Auditor vorbeikommt? Das ist so bequem wie das Stellen des Weckers, wenn man verschlafen hat. Das ist einer der Gründe, warum Audits in Organisationen nicht lebendig sind. Geben Sie den Mitarbeitern im Gesundheitswesen eine Rolle bei der Vorbereitung. Auf diese Weise wissen sie im Voraus, worum es bei dem Audit geht und was sie dazu beitragen können.

Wie kann man vorgehen? Bilden Sie zum Beispiel eine Arbeitsgruppe mit einer Reihe von Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen und lassen Sie sie darüber nachdenken, was gut läuft und was verbessert werden könnte. Auf diese Weise haben sie das Gefühl, gehört zu werden, und sind motivierter, sich für Verbesserungen einzusetzen.

2. Machen Sie das Audit für die Arbeit des Pflegepersonals relevant

Für viele Mitarbeiter ist ein Audit so abstrakt wie ein Werk von Piet Mondrian. Worum geht es beim Audit? Warum wird es ein Audit geben? Und was bringt es den Kollegen? Dies sind alles Fragen, die für ein größeres Engagement beantwortet werden sollten. Machen Sie daher immer deutlich, was das Audit Ihren Mitarbeitern bringen wird.

Und wenn wir Ihnen noch einen Tipp geben dürfen: Zeigen Sie auf, welche Verbesserungen sich aus früheren Audits ergeben haben, die dem Mitarbeiter zugute gekommen sind. Denken Sie an weniger Bürokratie, effizientere Prozesse oder weniger Zwischenfälle.

3. Sorgen Sie dafür, dass es Raum für positive Erkenntnisse gibt

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Im Gesundheitswesen laufen viele Dinge sehr gut. Aber wird dem in Ihrer Organisation genug Aufmerksamkeit geschenkt? Wenn nicht, kann dies dazu führen, dass sich die Mitarbeiter weniger wertgeschätzt fühlen. Wenden Sie deshalb ein wertschätzendes Auditing an!

In der Praxis sieht das so aus: häufigerer Kontakt mit dem Pflegepersonal, Vertiefung der Stärken der Organisation und Verpflichtung zu einer lernenden und sich verbessernden Auditkultur.

Lesen Sie mehr darüber, warum Sie auch diese "weiche" Seite der Rechnungsprüfung brauchen.

4. Verfolgen Sie die Ergebnisse mit sichtbaren Maßnahmen und kommunizieren Sie diese organisationsweit.

Nachdem Sie A gesagt haben, müssen Sie auch B sagen. Haben Sie in der Organisation Input gesammelt, und haben sich daraus Erkenntnisse ergeben? Dann ist es äußerst wichtig, dass diese korrekt weiterverfolgt werden und dass dies kommuniziert wird. Tun Sie das nicht? Dann werden die Mitarbeiter beim nächsten Mal denken: "Ach, dieses Audit, damit machen wir sowieso nichts". Das wäre doch schade, oder?

Einige praktische Ratschläge von uns: Geben Sie bald nach dem Audit ein Update mit den Ergebnissen und Folgemaßnahmen. Benennen Sie außerdem einen klaren Verantwortlichen, damit jeder weiß, was von ihm erwartet wird. Wurden Ergebnisse erzielt? Auch das ist es wert, mitgeteilt zu werden!

Hier finden Sie 5 Tipps, um ein Audit besser zu machen.

5. Zeigen Sie, dass Sie Engagement schätzen

Es gibt nichts Schöneres als Anerkennung für das, was man tut. Das finden Sie, und Ihre Kollegen natürlich auch! Zeigen Sie also, dass Sie ihren Beitrag und ihre Bemühungen zu schätzen wissen. Auf diese Weise machen Sie das Audit nicht nur zu einer Gelegenheit für Verbesserungen, sondern auch zu einem Moment, in dem Sie die Mitarbeiter ins Rampenlicht stellen.

Sie fragen sich, wie Sie das am besten angehen? Wie wäre es mit einer Nachricht im Intranet, in der einige so genannte "Audit-Helden" ernannt werden und ihnen für ihre Bemühungen gedankt wird? Oder Sie bedanken sich persönlich bei den Mitarbeitern mit einem kleinen Geschenk oder einem netten Mittagessen. Die Möglichkeiten sind endlos!

Zusammenarbeit mit Fachleuten des Gesundheitswesens, damit Audits ein Erfolg werden

Die besten Ergebnisse erzielt man nicht allein, sondern gemeinsam. Das ist es, woran wir bei Zenya glauben. Deshalb möchten wir Ihnen mit unserer Auditsoftware die Einbindung Ihrer Mitarbeiter in ein Audit erleichtern. Unsere Software ermöglicht es Ihnen:

Holen Sie und Ihre Kollegen das Beste aus den Audits heraus? Mit diesen Strategien und der Unterstützung von Zenya steigern Sie nicht nur Ihr Engagement, sondern sorgen auch dafür, dass Verbesserungen tatsächlich umgesetzt werden!

Marleen de Greef - Inhaltsvermarkterin - Zenya
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