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Ihr Arbeitstag ist technisch gesehen vorbei. Zumindest auf dem Papier. In der Realität verspätet sich die Klinik, Besprechungen dauern länger als geplant, und dann taucht auch noch eine inhaltliche Frage zu einer Behandlung auf. Sie wollen Ihre Entscheidungen sorgfältig untermauern. Evidenzbasiert, wie es sich gehört. Eine schnelle Suche also. Oder besser gesagt: "schnell".

Ehe man sich versieht, blättert man in Protokollen, öffnet mehrere Publikationen und navigiert durch Datenbanken. Eine Menge wertvoller Informationen, die jedoch über verschiedene Quellen verstreut sind. Und während Sie suchen, tickt die Uhr weiter. Kommt Ihnen das bekannt vor? Für viele Angehörige der Gesundheitsberufe ist dies die tägliche Realität. Eine evidenzbasierte Praxis ist unerlässlich, doch die Suche nach den richtigen Belegen kann sich wie eine Suche nach sich selbst anfühlen. Das liegt nicht an mangelndem Wissen, sondern an dem Weg, den man gehen muss. Wir waren der Meinung, dass es auch anders gehen kann.

Evidenzbasierte Praxis: logisch, aber oft mühselig

Seit Jahren bildet die evidenzbasierte Praxis einen Eckpfeiler für eine qualitativ hochwertige Versorgung. Entscheidungen sollten sich auf die besten verfügbaren Erkenntnisse stützen, kombiniert mit klinischem Fachwissen und dem Kontext des einzelnen Patienten. In der Theorie klar und rational, in der täglichen Praxis jedoch komplexer. Relevante Informationen sind in Protokollen, Leitlinien und wissenschaftlicher Literatur zu finden, aber nur selten von einer einzigen Stelle aus zugänglich.

Das bedeutet, dass man zwischen den Systemen wechseln, verschiedene Datenbanken und Dokumente durchsuchen und immer wieder prüfen muss, ob die gefundenen Informationen vollständig und aktuell sind. Oft dauert es länger, als einem lieb ist, bis man die eine entscheidende Antwort oder den einen Beleg findet. Daraus ergibt sich ein ständiges Spannungsverhältnis: Eine evidenzbasierte Praxis ist unabdingbar, aber der Weg dorthin stellt erhebliche Anforderungen an die Fachkräfte, die bereits unter erheblichem Druck arbeiten.

Ein anderer Ansatz: die Integration von Zenya und EvidenceHunt

Glücklicherweise geht die Ära der langwierigen Suche nach den richtigen Nachweisen zu Ende. Durch die Integration von Zenya und EvidenceHunt müssen Fachleute nicht mehr in separaten Dokumenten und unterschiedlichen Datenquellen navigieren, sondern können ihr Wissen in einem logischen Workflow zusammenführen. Wo Protokolle und interne Vereinbarungen die tägliche Praxis leiten, ergänzt EvidenceHunt diese direkt mit relevanten wissenschaftlichen Belegen.

Das Ergebnis ist ein integriertes Such- und Rechercheerlebnis, bei dem interne und externe Wissensquellen sich gegenseitig verstärken, anstatt nebeneinander zu existieren. Keine fragmentierten Informationen oder mühsames Suchen, sondern schneller Zugriff auf verlässliche, nachvollziehbare Erkenntnisse genau dann, wenn eine klinische Frage auftaucht. Evidenzbasierte Praxis wird so nicht zu einer zusätzlichen Aufgabe, sondern zu einem natürlichen Bestandteil des Versorgungsprozesses.

Wie wird sich diese Integration auf Ihren Arbeitsalltag auswirken?

Die praktischen Auswirkungen dieser Integration zeigen sich vor allem dort, wo Schnelligkeit und Zuverlässigkeit Hand in Hand gehen müssen. Wenn Kliniker eine Behandlungsentscheidung begründen wollen, müssen sie nicht mehr mehrere Systeme konsultieren oder umfangreiche Dokumente durchforsten. Relevante Protokollpassagen erscheinen direkt neben unterstützenden Erkenntnissen aus der aktuellen Literatur. Das reduziert nicht nur die Suchzeit, sondern stärkt auch das Vertrauen, dass Entscheidungen auf vollständigen und fundierten Informationen beruhen.

Für medizinische Forscher sind die Vorteile ähnlich, wenn auch mit einem anderen Schwerpunkt. Von EvidenceHunt aus können sie Literatur und Leitlinien analysieren und diese Erkenntnisse gleichzeitig mit den Protokollen und Vereinbarungen ihrer eigenen Organisation verknüpfen. Externe Evidenz kann leichter mit der lokalen Praxis abgeglichen werden, ohne dass zusätzliche Recherchen oder Systemänderungen erforderlich sind.

Auf diese Weise unterstützt die Integration sowohl die tägliche klinische Arbeit als auch die kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung der Pflege. Wissen wird leichter auffindbar, praktischer nutzbar und direkt mit dem Kontext verbunden, in dem es einen Nutzen bringen soll.

Ein weiteres System? Sicherlich nicht

Wir wissen, dass die Ausbreitung von Systemen eine bekannte Herausforderung im Gesundheitswesen ist. Gemeinsam mit EvidenceHunt haben wir uns daher zum Ziel gesetzt, eine Lösung anzubieten, die von einer einzigen Umgebung aus zugänglich ist. Fachleute arbeiten weiterhin mit der bewährten Zenya , während die Funktionen von EvidenceHunt nahtlos integriert werden. Das Suchen und Finden erfolgt an einem Ort, ohne die Notwendigkeit, zwischen Anwendungen zu wechseln oder eine völlig neue Software zu erlernen.

Dies hat direkte Auswirkungen auf die Akzeptanz und die tägliche Nutzung. Weniger Barrieren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Fachleute die Lösung genau dann nutzen, wenn Wissen benötigt wird. Die Benutzerfreundlichkeit wird nicht zu einem zweitrangigen Anliegen, sondern zu einer Voraussetzung für eine effektive evidenzbasierte Praxis. Es handelt sich nicht um ein weiteres Tool, das verwaltet werden muss, sondern um eine integrierte Erfahrung, die auf die bestehenden Arbeitsabläufe abgestimmt ist.

Zeitersparnis bei gleichzeitiger Stärkung der evidenzbasierten Praxis

Durch die Zusammenführung von internem Wissen und wissenschaftlicher Untermauerung in einer vertrauten Umgebung wird die evidenzbasierte Praxis praktikabler und zugänglicher. Weniger Zeitaufwand für die Suche, weniger Fragmentierung und schnellerer Zugang zu relevanten, nachvollziehbaren Informationen. Die Integration unterstützt somit nicht nur eine bessere Entscheidungsfindung, sondern auch die Effizienz und die berufliche Zufriedenheit von Klinikern und Forschern gleichermaßen.

Sind Sie neugierig, wie das in der Praxis funktioniert? In dem kommenden Webinar, das wir gemeinsam mit EvidenceHunt veranstalten, werden wir zeigen, wie die Integration funktioniert und was sie für Gesundheitseinrichtungen bedeuten kann. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Möglichkeiten zu erkunden und Fragen zu diskutieren, die für Ihren eigenen Kontext spezifisch sind.

Marleen de Greef - Inhaltsvermarkterin - Zenya
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