Laboratorien sind stark regulierte Umgebungen. Ein kleiner Fehler kann schwerwiegende Folgen haben, so dass die Arbeit mit Protokollen für das Personal keine Seltenheit ist. Aber wie stellt man sicher, dass die Informationen auf dem neuesten Stand und an einem Ort leicht zu finden sind?
Rudi Evers arbeitet seit 1985 bei LabPON, wurde vom Analysten zum QSE-Beauftragten und leitet zusammen mit Odette Hampsink die QSE-Abteilung von LabPON. Rudi erzählt, wie Zenya sie seit etwa 5 Jahren bei Themen wie Qualität und Sicherheit, aber auch bei der Informationssicherheit unterstützt.
Vor Jahren bestand das Dokumentenmanagement bei LabPON aus einem Intranet in HTML mit Links. Damals war das ausreichend, aber die Wünsche und Anforderungen ändern sich natürlich im Laufe der Zeit. Und dann kommt der Zeitpunkt, an dem diese Arbeitsweise nicht mehr ausreicht, zum Beispiel für die ISO 15189-Akkreditierung.
Das war der Moment, als LabPON um 2010 herum nach einem neuen System für das Dokumentenmanagement suchte. "Wir durften uns unter anderem Medlon ansehen, die damals bereits iProva, den Vorgänger von Zenya, nutzten. Letztlich war das damals nicht das, was wir suchten, und wir wechselten zu einer SharePoint-Umgebung", sagt Rudi.
Es wurde eine Schicht über SharePoint gelegt, um das Qualitätsmanagement mit der gleichen Software durchführen zu können, aber es stellte sich heraus, dass dies nicht so funktionierte, wie LabPON es sich vorgestellt hatte. Etwa fünf Jahre später landeten sie wieder bei Infoland und begannen 2016 mit Documents & Processes, jetzt Zenya DOC, zu arbeiten. LabPON nutzt nun alle Zenya und setzt die Kartei aktiv ein.
Warum das Rad immer wieder neu erfinden, wenn es andere schon getan haben? Das ist doch Zeitverschwendung, oder?"
Rudi sagt auch, dass er eine starke Vorliebe für SaaS hat: "Ich bin sehr Cloud-affin. Das ist manchmal ziemlich einzigartig in diesem Umfeld; wir neigen manchmal dazu, an dem Alten und Vertrauten festzuhalten. Und natürlich muss es zu uns passen und sich in unseren Rahmen einfügen, was die (Informations-)Sicherheit und die Praktikabilität angeht. Aber wenn man es wagt, ein wenig über den Tellerrand hinauszuschauen, ist das erstaunlich oft erfolgreich, das kann ich Ihnen sagen."
Durch die Wahl von Zenya als SaaS-Lösung nimmt Infoland das Management aus den Händen, was für Organisationen wie LabPON einen großen Unterschied macht. Durch den Erwerb einer Sandbox-Umgebung können sie außerdem Updates zunächst testen, so dass es keine Überraschungen gibt, wenn sie in der Live-Umgebung implementiert werden.
Die Kartei ist eigentlich das Herzstück von Zenya und wird von uns sehr systematisch eingesetzt."
Wenn eine Organisation alle Zenya einsetzt, verfügt sie über ein leistungsstarkes System für das Qualitäts- und Risikomanagement. Allerdings sollte man sich dann überlegen, wie man Informationen miteinander verknüpfen und vor allem Doppeleingaben vermeiden kann. Auf diese Weise kann die Kartei in Zenya die Grundlage für die Vermögensverwaltung bilden, und genau so setzt LabPON sie ein.
"Die Kartei ist eigentlich das Herzstück von Zenya und wird von uns sehr systematisch eingesetzt", erklärt Rudi. "Wir nutzen sie für das Asset Management im weitesten Sinne des Wortes: von der Gerätewartung bis hin zu Informationen aus der Abrechnung, den angeschlossenen Hausärzten, dem Bearbeitungsregister usw. Und wo immer wir diese Informationen in Zenya benötigen, sind sie abrufbar."
Das führt dazu, dass LabPON bei der Neubewertung für ISO 15189 mit Bravour bestanden hat. Die Ergebnisse waren hervorragend, und es gab keine Beanstandungen (NBCs) bei dem Audit. Die Auditoren äußerten sich bewundernd über die Art und Weise, wie LabPON Qualität managt. Die Tatsache, dass Zenya dazu beiträgt, macht uns bei Infoland sehr stolz.
Bei LabPON ist immer jeder willkommen und ich schaue immer, ob andere Tipps und Tricks haben, von denen LabPON profitieren kann."
Rudi ist nicht nur auf die Cloud, sondern auch auf die Zusammenarbeit fokussiert. Intern und extern. "Warum das Rad immer wieder neu erfinden, wenn es andere schon getan haben? Das ist doch Zeitverschwendung", sagt Rudi.
Aus diesem Grund wird Zenya DOC auch für den Datenaustausch mit anderen Organisationen über Webshare verwendet. LabPON ist Teil von IDON, einem Zusammenschluss von vier Diagnostik-Anbietern mit einer gemeinsamen Vision für eine sinnvolle Versorgung. Mit LabMicTA, ebenfalls Teil von IDON, teilen sie sich die Räumlichkeiten und einen Teil der Infrastruktur. Auch mit Zenya ist eine umfassendere Zusammenarbeit geplant, insbesondere in den Bereichen Dokumentenaustausch und Informationssicherheit.
Darüber hinaus ist Rudi in Gesprächen mit Nij Smellinghe, um zu sehen, wie NEN7510 in Zenya gesichert werden kann. Es ist schön zu sehen, dass Organisationen sich auf diese Weise gegenseitig suchen und helfen: "Ich finde es schade, dass einige Organisationen so verschlossen sind. Dabei können wir doch so viel voneinander lernen. Jeder ist bei LabPON immer willkommen und ich schaue immer, ob andere Tipps und Tricks haben, von denen LabPON profitieren kann", sagt Rudi.
Und das bereits erwähnte Unternehmen Medlon, das ebenfalls zu IDON gehört, besucht LabPON, um zu sehen, wie es Zenya noch umfassender und besser nutzen kann. Damit schließt sich für Rudi der Kreis. Und mit Botschaftern wie Rudi ist Infoland natürlich unglaublich glücklich, denn die Leistung von Zenya ist in einer Live-Umgebung sehr gut sichtbar.

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